Die Olympischen Winterspiele Mailand-Cortina 2026 haben beispiellose Investitionen in die italienische Berginfrastruktur erfordert.
Uebersicht: Sechs Orte, eine Vision
| Ort | Disziplinen | Hauptinvestitionen |
|---|---|---|
| Cortina d’Ampezzo | Alpinski (Damen), Bob/Skeleton/Rodel, Curling | 85 Mio Euro Sliding Centre |
| Bormio | Alpinski (Herren) | Stelvio Zielbereich |
| Livigno | Freestyle-Ski, Snowboard | Mottolino/Carosello Anlagen |
| Antholz | Biathlon | Biathlonanlage Aufwertungen |
| Val di Fiemme | Langlauf, Skispringen | Stadion-Aufwertungen |
Cortina d’Ampezzo: Die Alpine Hauptstadt
Tofane-Alpinski-Ort
- Verbesserte Beschneiungsabdeckung an der Olympia-delle-Tofane-Piste
- Erweiterte Zuschauerbereiche mit neuen Haupttribuenen
- Verbesserte Timing- und Ubertragungsinfrastruktur
Eugenio-Monti-Sliding-Centre
Der bedeutendste und umstrittenste Infrastrukturprojekt der Spiele. Gebaut fuer ca. 85 Millionen Euro. Technische Daten: 1.435 m lang, 19 Kurven, max. ca. 130 km/h.
Bormio: Die klassische Abfahrt
Stelvio-Rennpiste
- Erweiterter Beschneiungsinfrastruktur
- Neuer Zielbereich mit erweiterter Haupttribuene (Kapazitaet 12.000)
- Verbesserte Sicherheitsnetze und Pistenpflegeausruestung
Livigno: Zweckgebaut fuer Freestyle
- Halfpipe: 170 m lang, 22 m breit, 7 m Waende
- Big Air Struktur: 70 m hohe Sprungschanze
- Gesamtinvestition in Mottolino-Olympia-Anlagen: ca. 22 Millionen Euro
Das Infrastruktur-Erbe
Jeder olympische Ort ist mit der Nachnutzung nach den Spielen konzipiert:
- Das Sliding Centre kann Weltcup-Bob- und Rodel-Events beherbergen
- Livigno-Snowparks dienen als permanente Wettkampf- und Trainingseinrichtungen
- Der Bormio-Zielbereich wird weiterhin Weltcup-Rennen beherbergen
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